annyxxx

kunterbunte Welt

An Tagen wie diesen

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… möchte ich die Uhr zurück drehen und versuchen alles besser zu machen. Doch eigentlich weiß ich noch nicht einmal wo genau ich da anfangen müsste, sollte, könnte… den noch immer ist es für mich wie ein schwarzes Loch und ich verstehe das alles einfach nicht…

Keine Ahnung zu haben, woher die Depression meiner Tochter kommt, noch ob sie je wieder völlig fort sein wird macht mich oft traurig. Lässt mich an mir selbst zweifeln und viele tausend Fragen in mir offen – unbeantwortet.
Ich würde gerne helfen und bin dennoch in meinem vollen Bewußtsein klar darüber, das ich es einfach nicht kann.
Nur sie kann sich selber helfen – doch sieht es nicht. Hat Angst vor der Veränderung, die zwangsläufig geschehen wird, sobald man sich seines Problems annimmt.

Ich liege nachts wach und überlege, zweifle und verzweifle – nur um immer und immer wieder an den Punkt zu gelangen, das ich nichts tun kann.

Oft werde ich gefragt, wie ich es schaffe, dennoch so fröhlich und positiv zu sein – anderen eine Stütze zu geben, wo ich sie doch viel mehr brauchen würde… ich weiß es nicht. Ich weiß nur eines, wenn ich jetzt den Kopf in den Sand stecke und aufhöre an das Gute und Schöne in dieser Welt zu glauben und die Hoffnung verliere, das am Ende alles Gut sein wird – ja wenn ich all das abstreife von mir, dann bin nicht nur ich hoffnungslos verloren im dem Meer der Tränen und Dunkelheit.
Diesen letzten Funken in mir, gebe ich nicht her !
Ich hoffe, das mein Lebensmut und meine Energie eines Tages alles davon fegen kann und der Topf voll Gold am Ende des Regenbogens sein wird !

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